retreats für ALLE

retreats für ALLE

die Ü 70 Retreats sind auf die natürlichen besonderen umstände des älterwerdens und SEINs abgestimmt.

ja, das kann doch gerne gesagt werden.

„alt werden ist auch nichts anderes als jung sein“; jede zeit hat ihre tücken und positiven seiten. sagt…… dagMar !!!

die Ü 70 -variante heißt aber auch, dass ALLE ——– (auch unter 70) mitmachen können, etwas davon haben. sie sind bewußt dabei, WEIL sie die softe variante erfahren wollen.

die Ü 70- retreats sind sozusagen einfach noch eine nummer softer, maßvoller, noch s l o w l i e r (slowly = langsam). step by step und so…. sie haben ein bisschen andere inhalte und eher weniger yoga. und wenn, dann auf dem stuhl.

mein anliegen, diese Retreats als Ü 70 auszuschreiben, ist ganz einfach:

es tut uns gut zu entschleunigen. in jeder form.  nimmst du  bewusst wahr:    was mache ich? will ich das ? was macht mich aus? was tut mir gut? wofür bin ich zu beGEISTern? atme ich gut? bin ich achtsam mit meiner (lebens-) ZEIT? oder belaste ich mich mit gedanken, erinnerungnen, die einfach nicht gut tun? tue ich zuviel, was gar nicht wirklich zu meinem weg gehört? auch das kannst du wandeln.

das ist es, was mich an Yoga und Meditation so anspricht: ich werde gewahr, was IST und wie ich ich damit umgehe. welche möglichkeiten in einer situation vor mir liegen und welche ich am besten wähle.
„dem ruhigen geist ist alles möglich“. wo mir diese Feststellung begegnet ist, weiß ich nicht mehr. doch sie kam, als ich tatsächlich endlich wusste, was das heißt. als impulsiver mensch muss ich mich ja nicht total ändern, und doch kann ich mich so wandeln und verhalten, dass ich das wesentliche erkenne, das für mich gute besonders schätze, danach handele, d.h. auch manches sein lasse. meine SCHATZtruhe ist so gefüllt. innen. außen. deine auch!  finde deine schätze!

selbstverständlich passe ich ein retreat immer aktuell an die jeweils vor mir befindliche Gruppe an. Ü 70 bedeutet, dass wir diese

e n t s c h l e u n i g u n g

noch mehr Raum geben und das (Ver) wandeln genießen. wahrnehmung verfeinern. und du weißt ja:  selbst in gedanken die übungen mitmachen hat ein wirkung! und freude und sogar spass ;-))) muss da nicht zu kurz kommen.

es dürfen im retreat natürlich immer auch WÜNSCHE geäußert werden. nur zu!!!

z.b. richtiges atmen kann JEDE / R lernen und ausüben. der körper und seine „systeme“ sagen DANKE.

ich liebe das alt werden, weil ich endlich ich sein darf. wenn ich mich schminke, tue ich es, weil ich mir damit gut gefalle, das gilt ebenso für kleidung. wenn ich etwas nicht will und kann, sage ich es – ordentlich versteht sich ! -, wenn etwas passiert, kann ich in der situation gelassen bleiben – ich habe mein leben -,  ich kann nicht mehr alles? das ist gut so – ich konzentriere mich auf das wesentliche …… usw.´

das hört sich für dich zu einfach an? ja, manches ist einfacher, als wir denken (w i r  denken z u v i e l !!!).  man sollte eher zum TUN übergehen im sinne von  mutig sein, innerlich wach/ aufmerksam werden, ausprobieren, los-und sein-lassen…

all‘ das wollen wir üben. in schöner umgebung im angenehmen kloster.